Agnieszka Dębska
Johanna von Stülpnagel
Saskia Jaja
Georg Weisfeld
Michael-André Werner


Agnieszka Dębska

geb. 1978 in Polen, lebt seit 1989 in Deutschland. Ihre Zeit verbringt Agnieszka als Übersetzerin und Autorin, meistens schreibt sie Kurzprosa. Texte von ihr als Autorin und Übersetzerin sind in deutschen und polnischen Zeitschriften und Anthologien erschienen. Und wenn sie nicht schreibt oder übersetzt, malt sie. Bilder.
Zwischenworte Zwischenbilder


Johanna von Stülpnagel

Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg - und wo kein Wille ist, geht's nur da voran, wo es bergab geht. Die glorreiche Studienphase (Philosophie im Hauptfach!) neigte sich dem Ende zu und es wurde Zeit, den Ernst des Lebens anzugehen.
Aus reiner Oppositionshaltung entschloss sich Johanna, nun erst mal Schriftstellerin ("Künstlerin") zu werden. Wie das mit dem Geld und dem Ernst des Lebens werden soll, ist bislang ungeklärt. Die Teilnahme an einer Lesebühne bietet ihr zumindest einen guten Grund, wenigstens einmal im Monat vor die Tür zu gehen, um auf dem Rückweg die Vorräte (Cheese Nachos!) aufzufüllen.
Wenn sie nicht futtert oder schläft, betreibt sie einen Blog mit Kurzgeschichten: Redenswinger Oheissa


Saskia Jaja

wurde schon mit Ringelsocken geboren, weshalb sie diese für eine Weltanschauung hält. Sie kam pünktlich zum Mauerfall nach Berlin und landete versehentlich auf einer Lateinschule. Seitdem gilt sie als hochbegabt. Ihre fatale Neigung zu ostdeutschen Kleinstädten hat ihr - unter anderem - einen erstklassigen Abschluss von einer drittklassigen Hochschule eingebracht. Politisch und moralisch vertritt sie einen "auf die unbedingte Singularität des Subjekts gegründeten Universalismus". Sie glaubt an den Zufall, literarisch außerdem an die alte Rechtschreibung und den Teufel im Detail. Gattungstechnisch bevorzugt sie Bühnenuntaugliches wie Vierzeiler und Fortsetzungsromane. Einige ihrer Gedichte hat sie an chinesische Glückskeksproduzenten verkauft.
Saskia Jaja heißt nicht wirklich so. Sollte sie einen Mann mit verkaufsförderndem Nachnamen treffen, wird sie ihn sofort heiraten.
Polska B

Michael-André Werner

ist Romancier, Tierfreund & Menschenhasser, Kaffeetrinker und Träger des Walter-Serner-Preises und des Reinheimer Satirelöwen.
Ende der 1960er in Berlin geboren, bringt er in seiner Freizeit Jugendlichen das Schreiben bei. Nach Aufenthalten in Irland, Kopenhagen, Prag, Warschau und Paris liest er jetzt wieder regelmäßig in Berlin.
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Georg Weisfeld

hatte, inspiriert von Otto Waalkes und dem legendären Straßenjongleur Ernst, beschlossen, nach der Schule in die Unterhaltungs-Comedy-Spaß-Entertainment-Clowns-Branche zu gehen.
Bei der privaten "Etage Schule für die darstellenden Künstler" hat er sich für das Pantomimen-Studium entschieden, und ist nach einer schweren Aufnahmeprüfung angenommen worden ("Wir wollen mit dir arbeiten, deine Eltern scheinen Geld zu haben...").
Um im harten Show-Biz zu überleben, beschäftigt er sich nach dem Ende seines Studiums auch mit Jonglage, Zauberei, Tanz, Close-up-Animation, Schauspiel, Comedy, Gagsschreiben und Urkundenfälschung.
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